Presse

Über die man spricht

»Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.« – Agatha Christie

So wie die berühmte englische Krimiautorin handhaben wir es nicht. Eher im Gegenteil. Über ein Buch muss gesprochen werden, wenn es den Leser erreichen soll. Und wer kann das besser als die Presse?
Wenn man von Pressearbeit spricht, denken viele gleich an die ganz Großen der Branche: Das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, ein Bericht in Kulturzeit (3sat), ein Feature in DeutschlandRadio Kultur oder am besten gleich rauf auf die Spiegel-Bestsellerliste mit dem Buch. Zunächst beginnt Pressearbeit im regionalen Umfeld. Um eine Rezension zu erhalten, muss man sich vorher genau überlegen, an wen man ein Buch schickt – denn das »Gießkannenprinzip« macht hier keinen Sinn.

Wissen, wen man anspricht

Wir suchen für Ihren Titel gezielt Rezensenten: Ihr Buch handelt von südostasiatischen Ameisenbären – also machen wir zoologische Fachzeitschriften ausfindig und schlagen Ihr Buch dort zur Besprechung vor. Wichtig ist, dass man für Ihr Buch die entsprechende Zielgruppe findet, die Redakteure direkt anspricht und auch nach Versenden des Rezensionsexemplars den Kontakt aufrechterhält. Um all das kümmern wir uns. Und wenn Sie eine Extraportion professioneller Pressearbeit wünschen, haben wir auch noch eine Agentur an der Hand, die bereits für zahlreiche Autoren sehr erfolgreich Buch-PR betrieben hat.

Persönliche Kontakte nutzen

Auch Sie als Autor haben viele Möglichkeiten, die Pressearbeit mitzugestalten. Wen kennen Sie, der für das Wochenblatt in Ihrem Ort schreibt? Haben Sie einen Nachbarn, der einen Redakteur bei einer Tageszeitung kennt? Oder arbeitet Ihre Tochter beim Radio? Sie haben mehr Verbindungen zur Presse, als Sie glauben!